|
Reaktionen
von Benutzern der Software
bitte
klicken Sie hier >>>
--------------------------------------------------------------
Reaktionen und Bilder von Teilnehmern
bitte
klicken Sie hier >>>
--------------------------------------------------------------
Impressionen vom praktischen Teil des WVAO-
Seminars "Kundenerlebnis Augenglasbestimmung"
am Sonntag 30. September in Fellbach bei Stuttgart
bitte
klicken Sie hier >>>
--------------------------------------------------------------Pressestimmen
Auszug
aus der EYEBizz 01/2007 >>>
--------------------------------------------------------------
Reaktionen
von Teilnehmern vorangegangener Seminare
HH aus M
Sie haben er wieder geschafft, was ich mir insgeheim gewünscht hatte -
die begeisterung für das "dazulernen" zu entfachen. alle möchten
jetzt mehr...
dankeschön.
bitte senden sie uns schon mal 2 große amsler-tafeln.
ich würde sehr gerne unseren anamnesebogen mit ihren fragen (kinder
UND erwachsene)abgleichen. können sie mir diese eventuell mailen?
viele grüße
hh aus m
Albi
Rudin
Sehr
geehrter Herr Walther
Noch selten war ich
an einem Seminar den ganzen Tag über voll aufnahmefähig.
Bei Ihnen war es bis zum Schluss spannend und nie langweilig.
Vielen Dank für Ihren Einsatz!
Ich wünsche Ihnen
eine schöne Weihnachtszeit und weiterhin viel Erfolg.
Herzliche Grüsse
aus der Schweiz
Albi Rudin
Peter
Bruckmann, Vorsitzender der Wissenschaftlichen Vereinigung
für Augenoptik und Optometrie:
Sie waren klasse!
Ihren nächsten Vortrag
buche ich auch.
Viele Grüße
Peter Bruckmann
Peter
Lorenz, selbständiger Augenoptiker in Heinsberg:
"Sehr geehrter
Herr Walther!
Nach Ihrem gestrigen, wahnsinnig begeisternden Vortrag in
Köln habe ich
heute versucht, meine 3 Kolleginnen ebenso zu begeistern.
Deshalb würde
ich lieber gestern statt heute den Termin für das bei
Ihnen stattfindende
Seminar wissen.
Nochmals vielen Dank für Ihren Vortrag mit so vielen
und wertvollen Tips
und Hinweisen.
Mit freundlichem Gruß
P. Lorenz
Wilhelm
Gatzen, Diplom-Physiker
OStR. i. R. der HFAK (Höhere Fachschule für Augenoptik
in Köln)
Sehr geehrter Herr Walther,
Bei Ihrem Vortrag für
die WVAO gestern in der Höheren Fachschule für
Augenoptik in Köln war ich unter Ihren Zuhörern.
Ich war von der Art
und dem Inhalt Ihres Vortrages richtig begeistert.
Dazu sollten Sie wissen, an der Stelle im Hörsaal, an
der Sie
vorgetragen haben, habe ich selbst gut 35 Jahre lang als Lehrer
an der
Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln gestanden.
Ihre Beispiele für
die Überraschungen bei der Augenprüfung waren mir
neu, aber ich habe meinen Studierenden auch immer gepredigt:
"Watt et
nit all jitt!" "Et jit nix, watt et nit gitt!".
Dem Sinne nach auf Hochdeutsch
meint das: Im Augensystem eines
Menschen gibt es alle Überraschungen und Fehler, die
man sich denken
kann und erst recht solche, die man sich eigentlich nicht
selbst ausdenken
kann.
Es ist die Kunst, seinen
Mitmenschen anzusehen, ´dass mit den Augen was
nicht stimmt´. Sie scheinen sehr diese Kunst zu beherrschen.
Haben Sie jemals den
Papst Johannes Paul II. mit irgendeiner Brille
gesehen? Wieso braucht der keine Brille? Der trägt ja
wohl keine
multifokalen Kontaktlinsen! - Solche Fragen muss man sich
als
Augenoptiker stellen!
Ich habe wahrgenommen,
dass Sie offensichtlich weniger als zehn
unverkaufte Fassungen in Ihren Geschäftsräumen haben.
Ich habe das
ebenso meinen Studierenden als Ideallösung immer gepredigt.
Sie haben
mich meist schallend ausgelacht.
Ich sehe mit Freude,
dass Sie ebenso wie ich Brillenfassungen aus
Naturstoffen schätzen. Ich selbst habe schon etwa 1971
damals die
Köln-Optik in der Eifel als Anbieter von Schildpattfassungen
kennen
gelernt. Ich habe selbst wie auch meine Frau mehrere
Büffelhorn-Fassungen der Firma Hoffmann. Bevor sich Herr
Hoffmann mit
seiner Frau nach Süddeutschland abgesetzt hat, um bewusst
einen neuen
Lebensabschnitt zu beginnen, habe ich immer gerne mit ihm
diskutiert.
Ich selbst habe auch lange eine wunderschöne Brille aus
Schildpatt
getragen, bis das nach etwa 1980 nicht mehr so recht ging.
Ich habe
danach fast nur noch Holzfassungen benutzt. An der Höheren
Fachschule
für Augenoptik in Köln war ich immer auch als Lehrer
für Werkstoffkunde
eingesetzt. Immer gehörte ein Abschnitt über Fassungen
aus
Naturmaterialien dazu.
Ich konnte etwas in
Ihrer Seite im Internet lesen. Ich war überrascht,
dass ich dort auch einen Beitrag zum 11. Sept. fand, der sich
mit der
Theodizee-Frage befasst. Dies ist ja gerade nach der Katastrophe
mit dem
Tsunami zu Weihnachten wieder hochgekocht.
Ich wollte nur sagen,
dass ich mich freue, Ihnen begegnet zu sein.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Wilhelm Gatzen
Andreas
Tomkötter, Augenoptiker-Meister in Westerstede:
Sehr geehrter Herr Walther,
nun ist Ihr Seminar, wie ich gerade von Ihnen lesen musste,
schon eine
Woche her. Ständig notiere ich neue Ideen für den
Arbeitsablauf der
Augenglasbestimmung, bzw. was im Ladenlokal zu verändern
ist.
Vor ca. 3 Jahren habe ich meine Meisterprüfung abgelegt.
Ich habe sehr
gute Lehrer gehabt. Vieles ist mir auf eindrucksvolle und
leicht zu
verstehende Art und Weise nahegebracht worden. Schon damals
habe ich
mir gesagt: Andreas, wenn du das alles umsetzt, kann man bestimmt
vielen
Menschen Sehprobleme nehmen und das Leben lebenswerter machen.
Und
dieses erleben zu dürfen ist auch ein Lohn.
Durch die allgemeine wirtschaftliche Situation der Menschen,
das
Portemonnaie wird immer kleiner, so hört man es jedenfalls
jeden Tag,
zählte immer mehr nur eines: Wer macht den niedrigsten
Preis? Hin und
wieder flackerte die alte Leidenschaft für die Augenoptik
wieder auf, in
diesem Moment auch mit Erfolg. Der Preis war dann auch mehr
zweitrangig.
Aber das Klagelied der kleinen Portemonnaies erklang immer
öfter... . So
dachte ich darüber nach, ob diese Tätigkeit wirklich
das ist, was ich noch
viele, viele Jahre machen möchte.
Noch nie habe ich ein so interessantes, gehaltvolles und
"berufserfrischendes" Seminar erlebt. Am ersten
Tag merkte ich schon: Da
kommt die alte "augenoptische Leidenschaft" wieder
durch! Die Stunden
sausten nur so vorbei und ich merkte nicht, wie die Zeit verging.
Beruf und
Berufung fanden hier wieder einen Zusammenhang für mich.
Im Augenblick kann ich nichts Nachteiliges finden, um das
Seminar noch zu
verbessern. Wenn mit etwas einfallen sollte, werde ich mich
aber gerne
melden. Für meinen Teil wünsche ich mir noch viele
von Ihren Seminaren,
um seeeeeeeeeeeeehr lange mit solcher Freude und Energie an
die
"Arbeit" gehen zu dürfen.
Doch, jetzt fällt mir noch etwas ein: Bitte lassen Sie
beim nächsten mal die Uhren langsamer laufen!
Ein großer Dank und herzliche Grüße auch
an Ihren Bruder, der zum Gelingen des Seminars beigetragen
hat.
Viele herzliche Grüße sendet Ihnen
Andreas Tomkötter
Frau
Otten von Lorenz- Optik
"Wir sind immer
noch begeistert von Ihrem Seminar und arbeiten verstärkt
an Änderungen, was Ablauf (<der Refraktion>)
und Verkauf einer Brille
betrifft.
Wir besuchen jetzt Folgeseminare Refraktion und hoffen, dann
nochmal
zu Ihnen zu dürfen."
Hallo
und guten Tag aus B
"zunächst
möchte ich mich herzlichfür das Seminar in Ihren
Räumen
bedanken. Es hat sehr viel Freude gemacht und wir sind dabei,
die vielen
Anregungen zu 2verdauen" und umzusetzen.
Auch die Sache mit den Vorhaltern, natürlich...
Ich kann nur nochmal betonen, dass ich den Eindruck habe alle
anderen
Beträge gut, ja bestens investiert zu haben.
Ganz herzliche Grüße nach Ostfriesland
Ihr
H.U.
weitere
Reaktionen >>>
|